Wieder eine neue Lachnummer der Bürokraten aus Brüssel: Wenn der neueste Vorstoß in diesem Bürokratenstadel umgesetzt wird, dann gibt es also ab 2024 Warnhinweise auf den Flaschen, wonach Wein beziehungsweise Alkohol krebserregend sein soll. Dazu sei kurz und bündig gesagt: Liebe obergescheite Antialkoholiker von Brüssels Gnaden, lasst euch sagen: nicht per se Alkohol bzw. ein gutes Glas Wein fördert den Krebs, sondern die Menge macht hier wie dort immer das Gift. 2 Esslöffel reines Salz pur sind tödlich, zu viele Paradeiser oder auch Zimt im Apfelstrudel sind ebenso in hohen Dosen praktisch toxisch – sprich giftig. Von Rauchen und Kiffen gar nicht zu reden. Und wer unbedingt saufen will, dem werden künftig Warnhinweise auf den Weinflaschen – sofern er sie an der Schank überhaupt zu sehen bekommt – auch ziemlich wurscht sein. Wieder einmal beweisen viele dieser überbezahlten Leute in Brüssel, dass sie anscheinend keine anderen Sorgen haben, als jetzt halt unseren Weinbauern das Leben ein bisschen schwerer zu machen. Wieder einmal recht realitätsfern – sprich, zum Krenreiben!
Hermann Edelhauser, Niedersulz
Erschienen am Fr, 18.2.2022
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