Die Zivilklage gegen Prinz Andrew wurde mit Geld „vom Tisch gewischt“. Virginia Giuffre warf dem britischen Royal vor, sie vor gut 20 Jahren als Minderjährige mehrfach sexuell missbraucht zu haben. Sie sagt, sie sei von Epstein und dessen Ex-Partnerin Ghislaine Maxwell dazu gezwungen worden. Nun kam es vor dem Prozess zu einer außergerichtlichen Einigung. Die Höhe des Geld-Flusses wurde nicht erwähnt. Prinz Andrew beabsichtigt, eine „beträchtliche Spende“ an die Wohltätigkeitsorganisation von Frau Giuffre zur Unterstützung der Rechte der Opfer zu übergeben. An Ironie schwer zu überbieten ist die Aussage von den Anwälten: „Prinz Andrew würdigt die Tapferkeit von Frau Giuffre und anderer Opfer, die sich für sich selbst und andere einsetzen.“ Nun stellt sich die Frage, wie wäre es ausgegangen, wenn kein Geld vorhanden gewesen wäre? Prinz Andrew hat sich in dieser Angelegenheit freigekauft!
Gerhard Forgatsch, Wien
Erschienen am Fr, 18.2.2022
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