Es geschah Mitte der Neunzigerjahre im kleinen Luxemburger Örtchen Schengen. Eine kleinere Gruppe europäischer Politiker wollte die Vision eines grenzenlosen Europas verwirklicht sehen und schuf – ohne die Völker Europas darüber zu befragen – das Schengener Abkommen. Alle Grenzen innerhalb Europas sollten aufgelöst werden, um dafür eine stark kontrollierte EU-Außengrenze zu errichten. Damals gab es kein globales Migrationsproblem, keine von den USA ruinierten Staaten des Nahen Ostens und Vorderasiens und keine Mama Merkel, die mit ihrem „Wir schaffen das“ uns das Fürchten lehrte. Was wir allerdings jetzt haben, sind keine Binnengrenzen und auch keine gesicherte Außengrenze. Und genau deshalb konnte das Diktator-Fossil Lukaschenko die schwächelnde EU auch derart unverschämt erpressen und international diskreditieren. Die derzeit an der Macht befindlichen Politiker Europas werden ziemlich sicher daraus lernen, wenn sie weiterhin gewählt werden möchten. Und sie werden wohl still und heimlich das Schengener-Abkommen absehbar zu Grabe tragen – weil ein effektiver Außengrenzschutz weiterhin eine Fiktion bleibt und sie verhindern möchten, dass bald andere, wesentlich radikalere politische Kräfte die Macht demokratisch ergreifen – so wie das seinerzeit 1933 auch die Nazis machten.
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