Sogar der Bayern-München-Fußballer Kimmich hat sich medienwirksam in die Reihe der „Impfzauderer“ eingereiht. Die Begründung ist, dass seiner Meinung nach noch zu wenig Zeit vergangen ist, um Langzeitauswirkungen erkennen zu können. So gesehen sind eigentlich alle Menschen, die sich bisher impfen ließen, Versuchskaninchen für jene, die „ganz sichergehen“ wollen. Aber auch Politiker, die sich als Impfverweigerer gebärden, leisten keinen gesellschaftlichen Beitrag. Bisher hat sich die Impfung als einzige wirksame Maßnahme gegen die Covid-Pandemie erwiesen. Selbstverständlich muss es allen Menschen selbst überlassen bleiben, eine Impfung aus persönlichen, vor allem medizinischen Gründen, abzulehnen. Eine mögliche Langzeitwirkung der Impfung selbst kann eher nicht wahrscheinlich sein, da die Impfung nach 1/2 bis 1 Jahr auch nicht mehr wirksam ist. Da das Geld leider nicht auf Bäumen wächst, wird es zukünftig Zig-Milliarden-Hilfen nicht mehr geben.
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