Wenn man den Reportern des Werbesenders ORF Glauben schenken darf, dann sind in Afghanistan vor allem Frauen, kleine (!) Kinder, Menschenrechtsaktivistinnen und Frauenrechtlerinnen in Gefahr. Diesen Gruppen sollte daher im Rahmen unserer Möglichkeiten Aufnahme gewährt werden. Die Grünen erheben jedoch den Zeigefinger, weil der Koalitionspartner nicht bereit ist, ganz Afghanistan aufzunehmen. Aber mit welchem Recht schwingen sie die moralische Keule? Haben etwa grüne Politiker in ihren Häusern, Villen und Palästen Asylanten einquartiert? Hat der grüne Bundespräsident ein Jahresgehalt von ca. 350.000 Euro afghanischen Frauen gespendet? Es ist eine Gratwanderung, Gruppen, die wirklich Hilfe brauchen, von jenen Wirtschaftsmigranten zu unterscheiden, die – im weitesten Sinn – plündernd durch die westliche Zivilisation marschieren, weil ihnen das von Schleppern versprochene Paradies nicht gleich in den Schoß fällt. Im Übrigen sind Frauen integrationsfähiger als Männer, da sie meist über eine höhere soziale und emotionale Intelligenz verfügen als die andere Hälfte der Menschheit, zudem neigen Frauen seltener zu Gewalt.
Mag. Ewald Hager, Kronstorf
Erschienen am Di, 14.9.2021
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