Um technische Probleme zu vermeiden, wird das VAR-Team bei der WM um zwei Mitarbeiter vor Ort erweitert. Bereits beim Viertelfinal-Spiel zwischen Frankreich und Marokko (2:0) schickte das International Broadcast Centre (IBC) einen VAR-Assistenten sowie einen Ersatz-VAR nach Foxborough.
Die FIFA reagiert damit auf Beschwerden, die im Laufe der WM aufgekommen waren. Technische Probleme sollen aufs Minimum reduziert werden, gewährleistet werde das durch Personal in den Stadien, so die Argumentation.
Am Donnerstag verfolgten VAR-Assistent Leodan Gonzalez und Ersatz-VAR Tatiana Guzman das Geschehen direkt im Gilette Stadium südlich von Boston. Auch für die verbleibenden Spiele werden zusätzliche Video Assistant Referees in den Stadien erwartet.
Noch sieben Teams übrig
Noch dürfen sieben Teams vom WM-Titel träumen. Während Spanien gegen Belgien, Norwegen gegen England und Argentinien gegen die Schweiz ums Halbfinal-Ticket kämpft, hat sich Frankreich seinen Platz im Semifinale nach dem 2:0 gegen Marokko bereits gesichert.
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