Ich habe mich erkundigt zwecks der GIS-Gebührenkündigung und kam mir vor wie in einer Diktatur in Weißrussland oder Nordkorea! Die Antwort vonseiten der ORF-Mitarbeiter: „Schlechtes Programm ist kein Kündigungsgrund!“ Wenn man in der Privatwirtschaft schlecht arbeitet, wird man gekündigt, dies scheint aber beim ORF nicht zuzutreffen. Jetzt weiß ich auch, warum es Staatsfunk heißt, weil man wie ein Staatsangestellter auch unkündbar ist. Im Gegenteil, der neue Intendant Roland Weißmann will sogar die Zwangsgebühren für den seiner Meinung nach Lieblingssender der Österreicher erhöhen. Mein Lieblingssender ist ServusTV, und dort verlangt man trotz hervorragender Infos keine Gebühr! Vielleicht auch, weil es sich um einen Privatsender handelt, bei dem auch gearbeitet werden muss wie in der Privatwirtschaft.
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