In der Sonntags-„Krone“ erfahren wir von einem wirklich förderungswürdigen Projekt des BG/BRG in Tulln. Schüler pflanzen dort in Eigenregie und mit Unterstützung der Schulleitung 1000 Bäume. Das nenne ich einmal einen Schritt in die richtige Richtung. Nicht mit schulschwänzenden, von Politik und Industrie missbrauchten Träumern den Verkehr lahmlegen, nein, durch Eigeninitiative den natürlichsten Weg zur CO2-Reduktion aufzeigen. Nämlich Bäume pflanzen, die bekanntlich CO2 aufnehmen und Sauerstoff abgeben. Das haben wir alle schon in der Schule gelernt, aber offensichtlich großteils vergessen. Wenn sich europa- oder gar weltweit alle ein Beispiel an diesen Jugendlichen und deren Projekt nehmen würden, indem jeder in seinem Bereich versucht, die Pflanzung von Bäumen zu fördern, aber vor allem das Abholzen der Sauerstoffspender für hinterfragenswürdige Bauprojekte zu verhindern, könnte viel bewegt werden. Es bleibt wirklich zu hoffen, dass solche Projekte junger Menschen Schule machen. Es wäre auch sehr begrüßenswert, wenn sich Frau Gewessler für solche Initiativen starkmachen würde, anstatt zu versuchen, mit leicht zu durchschauenden Taschenspielertricks den ohnedies schon gepeinigten Autofahrern noch mehr Geld in Form von neuen Steuern aus der Tasche zu ziehen.
Alexander Neumann, Grünbach am Schneeberg
Erschienen am Di, 11.5.2021
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