Zum Glück kennt man nicht alle Perversionen gegen unsere Mitgeschöpfe weltweit, sonst müsste man wahrlich Tag und Nacht kotzen. In Südafrika züchtet man Löwen zum Abschuss und zum Vergnügen für reiche Trophäenjäger, man nennt die Großkatzen dort „Löwen aus der Dose“. Es ist absolut unverständlich, dass einem das Töten von Tieren Vergnügen bereiten kann, nur um sich dann auch noch stolz die Kadaver an die Wand zu hängen. In Südafrika geht man zum Glück daran, oder versucht es wenigstens, diese Zuchten zu verbieten. Bisher hat man sich ja auf Wildbestandschutz ausgeredet, eine Farce, weil sich die Tiere oder ihre Teile bei der verbotenen Ausfuhr nicht unterscheiden lassen, und die Wilderei, weil kaum mehr nachweisbar, dadurch nur noch gefördert wird. Und da stellt sich doch glatt im österreichischen Fernsehen ein Veranstalter solcher Mordtouren breitbeinig und selbstgerecht hin und findet, dass es in Ordnung ist, auf diese Weise, weil ja gesetzlich gedeckt, Geld zu verdienen. Übrigens, vor Kurzem hat ein Liechtensteiner Prinz auf diese Art den größten und wahrscheinlich ältesten Braunbären Europas erlegt. Ein kleines Hoppala des Adelssprosses, eigentlich hätte es ein kleinerer sein sollen. Also geht es auch in unseren Landen nicht viel besser zu, nur das Wild und die Trophäen sind halt etwas weniger spektakulär. Nach wie vor wird auch bei uns in Gattern angefüttert und gezüchtet, die vertrauensvollen Tiere warten ohne zu flüchten auf ihren Abschuss. Bei Federwild ist das Ganze besonders makaber, die Volieren werden geöffnet, die Vögel kommen und bleiben auf Futter wartend sitzen, sie müssen erst aufgescheucht werden, damit der Jagdgast auf seine Kosten kommt. Na dann, Weidmannsheil. Wem da nicht übel wird, dem ist nicht mehr zu helfen.
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