Da sich viele von den Guten bereit erklärt haben, die Menschheit zu retten, und weil die Geistlichkeit mahnt und für all die Kinder, die bei uns keinen Unterschlupf fanden, betet, macht man sich jetzt bereit, den Planeten zu retten. Dagegen gibt es im Grunde nichts einzuwenden, wenn wir es nicht im Alleingang bzw. in vorderster Linie tun müssen. Wenn ich mir aber die Pläne der grünen Klimaministerin Gewessler anhöre, müssen wir uns warm anziehen. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, trotz Klimaerwärmung, denn das Heizen werden sich viele von uns nämlich nicht mehr leisten können. Frau Minister verkündete in der „Pressestunde“, es werde eine automatische Steuererhöhung geben, sollte der CO2-Ausstoß von den Klimazielen abweichen, womit wir erfahrungsgemäß rechnen dürfen. Die Dreckschleudern der Welt wie China und Amerika sind für Frau Gewessler irrelevant, Hauptsache, bei uns passt es. Wir sind die Guten, klein aber fein, an vorderster Front mit dem Schwert des Gerechten auf dem Lipizzaner kämpfend. Die Armen, die noch mit Öloferln heizen und noch Stromfresser wie alte Kühlgeräte betreiben, womöglich in nicht isolierten Häusern mit zugigen Fenstern wohnen, weil sie sich trotz Förderungen aller Art keine neuen leisten können, sollen sich brausen gehen, aber bitte kalt. Ist schon klar, wir müssen auf unseren Planeten schauen, aber der erste Ansatz wäre, sich stark zu machen, die Überbevölkerung zu reduzieren, Kerosin zu besteuern, jene paar Familien, denen die großen Tankerflotten gehören, zu schröpfen und die Großen in die Pflicht zu nehmen, dann können wir weiterreden.
Eva Schreiber, per E-Mail
Erschienen am Mo, 3.5.2021
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