Jetzt also doch: Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem umstrittenen Impfstoff AstraZeneca und möglichen lebensgefährlichen Thrombosen. Das räumt ein hochrangiger Beamter der EMA ein. Genau diese Institution hatte noch vor wenigen Tagen den Impfstoff als wirksam und sicher bezeichnet. Während einige Länder nach den auffälligen Thrombosefällen die Impferei verantwortungsbewusst wenigstens vorübergehend eingestellt hatten, hat Österreich mit AstraZeneca munter weitergeimpft. Kräftig unterstützt von „Fachleuten“, die nicht müde wurden, die Werbetrommel für diesen Impfstoff zu rühren. Man wollte offensichtlich unter allen Umständen das Impfprogramm durchpeitschen, koste es, was es wolle. Und wenn es „nur“ Menschenleben sind. Damit hat uns die Regierung verraten und zu Versuchskaninchen gemacht. Verantwortungsloser geht es wohl nicht mehr.
Walter Schrott, Thiersee
Erschienen am Sa, 10.4.2021
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