Die „Krone“ vom 17. 3. 2021 titelt „Wieder zu wenig Impfstoff bestellt“. Und am 20. 3. 2021 auf den Seiten 16/17 und 26/27 berichtet sie: „In den Wiener Spitälern spitzt sich die Lage wieder zu!“ Mit Recht gibt es einen Wirbel: Laut Berichten hätte Österreich nämlich auch vom Impfstoff Johnson & Johnson, der nur einmal verabreicht werden muss, wesentlich mehr bestellen können. 3,9 Millionen Dosen wären für Österreich reserviert gewesen. Aber nur 2,5 Millionen Dosen hat man sich letzten Endes gesichert. Und das zu einer Zeit, da infolge des Zunehmens der besonders infektiösen Britenvariante des Coronavirus die Corona-Fälle (besonders in Wien) wieder deutlich ansteigen. Wir brauchen daher mehr Impfstoff, um die Bevölkerung rasch durchimpfen zu können. Wieder besteht dringender Verdacht auf Organisations-versagen. Unabhängig von einer Verschuldensfrage (bei großen Organisationsversagen ist ein Verschulden meist schwer oder nicht nachzuweisen, siehe Eurofighter-Geschäfte und Gegengeschäfte) muss aufgeklärt werden, um eine Wiederholung in Zukunft verhindern zu können. Wir brauchen eine einwandfreie heimische Impfstoffproduktion und eine ausreichende Impfstoffreserve, die reicht, um im Bedarfsfall die österreichische Bevölkerung rasch durchimpfen zu können.
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