Wir stehen ganz am Anfang des Jahres einundzwanzig im einundzwanzigsten Jahrhundert, und schon lese ich in der Glosse „Das darf nicht normal werden“ des Redakteurs Kurt Seinitz die Warnung: „Wehret den Anfängen!“ Es geht dabei hauptsächlich um die Randale von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu Silvester am Reumannplatz in Wien-Favoriten. Wo sind denn jetzt die Grünen und andere Gutmenschen, die gebetsmühlenartig die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria fordern? Die Haltung unserer ÖVP-Regierung, den bedauernswerten Flüchtlingen in den Lagern vor Ort in Griechenland zu helfen, wird übrigens jetzt auch von Friedrich Merz, der sich in Deutschland für den CDU-Vorsitz bewirbt, geteilt. Ich möchte aber noch einen Schritt weiter gehen; und zwar muss von der Europäischen Union aus mit dem syrischen Präsidenten Assad ernstlich über die straffreie Rückführung seiner geflüchteten Landsleute verhandelt werden! Bei uns haben auch die Trümmerfrauen und die Heimkehrer das zerstörte Land nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut, und dort unten muss das auch so geschehen. Wir können nicht die ganze Welt retten, denn – noch ein warnender Spruch: „Wer Kalkutta rettet, wird selber Kalkutta!“
Josef Blank, Elsbethen
Erschienen am Di, 5.1.2021
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