Einige Millionen Staatsschulden mehr sind mir lieber als der Verlust von Tausenden Arbeitsplätzen. Dies sagte Kreisky in einer Zeit, als Stützungen österreichischen (!) Firmen zuflossen. Nachdem nachfolgende Regierungen es sich zur Aufgabe machten, staatliche Firmen zu privatisieren und anschließend ins Ausland zu verkaufen, glaubt man heute denselben arbeitspolitischen Effekt zu erzielen, indem man ausländische Firmen, ja sogar Konzerne mit Staatsmilliarden fördert. Wie man am Beispiel AUA, MAN usw. erkennt, sind diese Staatsgelder als verloren zu betrachten. Hinzu kommen leider noch die Milliardenhilfen an die ehemaligen Ostblockstaaten, die wir als Nettozahler kräftig unterstützt haben, die diese Staaten in die Lage versetzten, zahlreiche Firmen aus Österreich abzusiedeln (weniger Steuern, daher günstigere Löhne). Es erhebt sich nur noch die Frage, wer in Zukunft die Pensionen , Mindestsicherungen usw. Österreichs finanzieren soll.
Ing. Dieter Seidel, Steyr
Erschienen am Sa, 17.10.2020
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