Dass der Spitzenkandidat der Wiener FPÖ, Dominik Nepp, in der ORF-„Pressestunde“ am Sonntag allen Ernstes meinte, dass seine Partei eine erfolgreiche Wien-Wahl schlagen werde und es noch lange Gesichter geben werde, ist im besten Falle unter die Kategorie Zweckoptimismus einzuordnen. Alle Umfragen sprechen bekanntlich eine andere Sprache. Vielmehr droht der Wiener FPÖ am 11. Oktober ein dramatischer Absturz in der Wählergunst und somit eine herbe Niederlage. Daher sei Herrn Nepp ins Stammbuch geschrieben: Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.
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