Es ist bekannt, dass Mindestsicherung, Kindergeld, usw. häufig nicht der österreichischen Wirtschaft zugutekommen. In vielen Fällen wird das Geld ins Ausland „transferiert“. Beispiele hierfür gibt es unzählige – Pensionsaufstocker, die nur in Österreich gemeldet sind, Mindestsicherungsbezieher, usw. Diese Gelder gehen der österreichischen Wirtschaft verloren. Es sollte doch im Interesse der Politik sein, dass Hilfsgelder wieder in die österreichische Wirtschaft fließen. Es ist höchste Zeit, ein System (z. B. wiederaufladbare Einkaufswertkarte o. Ä.) zu erarbeiten, das garantiert, dass österreichische „Hilfsgelder“ (Steuergelder) auch nur in Österreich ausgegeben werden können. Dadurch würde auch ein Missbrauch stark einschränkt werden. Gerade die Corona-Krise macht deutlich, dass Österreich mit seiner bisherigen Großzügigkeit das derzeitige System nicht wird halten können. Nur eine starke Wirtschaft ist die Basis unseres vorbildlichen Sozialsystems.
Ing. Dieter Seidel, per E-Mail
Erschienen am Do, 13.8.2020
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