Es wird immer wahrscheinlicher, dass die Formel-1-Saison 2020 am 5. Juli im obersteirischen Spielberg startet – eventuell sogar mit zwei Rennen. Für die Touristiker in der Region ist das eine gute Nachricht, obwohl das Motorsportspektakel auf jeden Fall ohne Publikum stattfinden wird. Es würde trotzdem Geld in die Region spülen, das in Spielberg gebraucht wird. Mit den Teams und den Medienvertretern könnten bis zu 2000 Menschen anreisen. Es gibt keine Bettenburgen, daher würden viele kleine Nächtigungsbetriebe vom Rennen profitieren – und das nicht nur rund um den Red Bull Ring, sondern auch 30 bis 40 Kilometer entfernt. Zudem wäre der Grand Prix ein gewaltiges „Werbefenster“, das weltweite Interesse am ersten Rennen wäre riesig, die Steirer könnten ihr Organisationstalent beweisen. Jedenfalls, ich freue mich schon sehr auf das Rennen, habe einen neuen und großen Fernseher dafür. Und es werden alle Sicherheitsmaßnahmen getroffen, um die Rennen reibungslos über die Bühne zu bringen. Touristisch sieht sich die Region generell gut aufgestellt, hat ein Alternativprogramm aufgebaut mit den Schwerpunkten Wandern, Radfahren und Motorradtouren. Ranzmaier-Hausleitner hofft, dass man 2021 wieder an bisherige Nächtigungszahlen anschließen kann.
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