Der Ölpreis und die Aktien im Sinkflug! Ein kleines Virus legt die ganze Wirtschaft lahm. Das zeigt ganz deutlich, wie sensibel unser wirtschaftliches System geworden ist. Unsere ganze Weltwirtschaft ist schon so stark vernetzt, dass sich schon kleinste Störungen, sei es politischer oder wirtschaftlicher Natur, sofort auf den Aktienmarkt auswirken. Der weltweite Aktienmarkt wird nicht selten mit Täuschung und Hoffnung künstlich hoch gehalten. Im Prinzip sind Aktien unter günstigsten Voraussetzungen leicht verdientes Geld ohne dementsprechende Arbeitsleistung und reagieren daher auf jeden kleinsten negativen Einfluss äußerst sensibel. Auf ein länger anhaltendes Hoch kommt unausweichlich ein mehr oder weniger gewaltiges Tief. Geld ist eben mehr als vergänglich. So bleibt uns anscheinend nur noch die sichere Geldanlage in Grund und Boden sowie in Edelmetalle, wo sich die Preise aber derzeit im ungeahnten, in einem sichtlich nie endenden, Höhenflug befinden. Wenn schon Sparen zurzeit ein reines Verlustgeschäft ist, dann merken die Aktienbesitzer jetzt erst recht, dass das Glück nur ein Vogerl ist. Geld macht anscheinend wirklich nicht glücklich, aber es beruhigt außerordentlich, wenn man genug davon hat, und macht aber auch krank, wenn man sich allzu sehr und zu gierig darauf konzentriert. Irgendwo sitzen die superreichen Weltenlenker, die nichts dem Zufall überlassen, welche am Verlust der kleinen Aktienbesitzer kräftig absahnen, denn leider kann man auch viel verdienen, wenn man auf fallende Aktien setzt. Und das alles bloß ausgelöst aus Angst von einem kleinen Virus. Die ganze derzeitige unnötig ausgelöste weltweite Hysterie schadet der Wirtschaft nachhaltig und ist auch nur sehr schwer zu begreifen.
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