Ja, aber bleiben wir realistisch: Weder hätte uns das erlaubte Höchsttempo 140 umgebracht noch ist jetzt – nach Rücknahme der Verordnung – unser Klima gerettet. Keiner war gezwungen, 140 zu fahren, viele haben es gar nicht getan. Die ganze Aktion war auf insgesamt rund 60 Autobahnkilometer begrenzt. Der Geschwindigkeitsunterschied zwischen 130 und 140 ist weder für einen Außenstehenden noch für den Fahrer selbst wirklich wahrnehmbar. Der erhöhte CO2-Ausstoß ist gegenüber anderen Umweltsünden verschwindend klein, wahrscheinlich im Gesamten gesehen unmerklich. Besonders wenn man sich vor Augen führt, wie viel Luftverschmutzung ständig und unaufhörlich stattfindet durch die Abertausenden Motoren, die vor dem Rotlicht beziehungsweise in den täglichen Staus sinnlos laufen. Aber die Entscheidung ist richtig. Wenngleich ich mich über so manche in Lesermeinungen niedergeschriebene Entrüstung und Weltuntergangswarnung nur lächelnd wundern konnte. So aber auch über die ironisch-kryptisch zu Papier gebrachte Aussicht auf die nun bevorstehende Rettung der Luftgüte und darauf – wie Herr Kaiser schreibt –, dass Salzburg nun bald ein Luftkurort sein wird.
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