Die ÖGK, vormals Krankenkassen, generieren hohe Verluste, die in den kommenden Jahren qualifizierten Prognosen zufolge fast exponentiell ansteigen sollen. Von Zusammenlegungs- und Reformkosten über Verwaltungsaufwendungen bis hin zu Ärztehonoraren und Medikamentenaufwand wird als Ursachenerklärung so ziemlich alles strapaziert, was theoretisch infrage kommt. Aber könnte es nicht schlicht und ergreifend ganz einfach so sein, dass immer weniger Beitragszahler immer mehr Leistungsbeziehern gegenüberstehen?
Mag. Martin Behrens, Wien
Erschienen am Mo, 17.2.2020
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