Vielversprechender Start vom einzigen „Überbleibsel“ der Übergangsregierung: ÖVP-Außenminister Alexander Schallenberg hat seine Aussage zum UNO-Migrationspakt und der ablehnenden Haltung Österreichs bekräftigt und begründet. Der Vertrag sei „als Instrument nicht dafür geeignet, die Herausforderungen in puncto Migration zu lösen“, so seine Sprecherin. Bravo! Bundeskanzler Kurz und sein Team dürfen keinen Jota von der rigiden Ausländerpolitik, die unter Türkis-Blau glücklicherweise gestartet wurde, abrücken! Das erwarten alle vernünftigen Österreicher, die noch ihre sieben Sinne beisammen haben.
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