Herr Schallenberg sagt völlig richtig, der UNO-Migrationspakt kann die Fluchtbewegungen nicht lösen. Denn nur über Verteilung auf Aufnahmeländer zu reden ist zu wenig. Denn was ist die Folge: überfüllte Lager vor allem in Griechenland, ständiger Zustrom auch in Italien und Spanien. Und viele europäische Länder sind unsolidarisch angesichts dieser Probleme. Es hilft nur eines: Das Übel an der Wurzel packen, statt Mauern und Zäune zu bauen. In den Herkunftsländern die Geburtenexplosion eindämmen durch materielle Hilfe und Aufklärung. Als ersten Schritt wenigstens aufhören, diese Länder mithilfe von wirtschaftlichen Knebelverträgen und korrupten Politikern auszuplündern. Wir müssen uns angewöhnen, das „Kanalrohr“ nicht mehr zu befüllen, statt es nur zuzustopfen!
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