Der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) spionierte fast 2000 Anschlüsse bei Unternehmen, Behörden und Organisationen in Österreich aus! Unter den elektronisch ausgespähten Zielen waren Firmen, internationale Organisationen, islamische Einrichtungen ebenso wie Terrorverdächtige und Waffenhändler, sogar Universitätsprofessoren. Auf der Liste finden sich fast alle großen Unternehmen des Landes, wie die Voest, Fahrzeugbauer Rosenbauer, Drohnenhersteller Schiebel, die Raiffeisenzentralbank, die Bank Austria oder Swarovski! Diese ausspionierten Informationen wurden auch mit anderen Geheimdiensten, etwa der US-amerikanischen NSA, „geteilt“! Das Kuriose an der Sache ist, dass die zuständigen Minister nichts Besseres zu tun haben, als den eigenen Geheimdienst mit allen Mitteln politisch umzufärben – traurig, aber wahr!
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