Die Zahlungen aller Kassen an die Spitäler werden zunächst beim Hauptverband der Sozialversicherungsträger gesammelt, dieser leitet die Gelder dann an die Landesfonds weiter.
Im Jänner muss die WGKK eine Teilzahlung in der Höhe von rund 90 Millionen Euro leisten. Ein Teil davon - eben jene 33 Millionen Euro - stundet der Hauptverband, den Rest kann die Kasse laut Pazourek selbst aufbringen. Die Zahlungen des Hauptverbands an die Landesfonds erfolgen aber zur Gänze, hieß es.
Ohne Fremdmittel geht's aber weiterhin nicht
Der Aufschub bedeute, dass man im Jahr 2008 alle Zahlungen zur Fälligkeit leisten wird können. Man müsse aber „natürlich weiterhin Fremdmittel aufnehmen“. Von einer Lösung des Finanzproblems der Gebietskrankenkassen insgesamt wollte Pazourek nicht sprechen.











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