Gegen 8.15 Uhr hatte der 35-jährige Serbe damals das Geldinstitut betreten und mit einer schwarzen Faustfeuerwaffe einen Angestellten bedroht. Danach flüchtete er mit der Beute.
Sein 34-jähriger Schwager dürfte den Fluchtwagen gefahren sein, ein Zeuge konnte Teile des Kennzeichens an die Polizei weitergeben. Das sei der entscheidende Hinweis für die Ergreifung des Trios gewesen, so ein Ermittler der Gruppe Fleischhacker. Die 32-jährige Schwester des Haupttäters wird verdächtigt, geholfen zu haben, das vom Alarmpaket mit Farbe übersäte Geld einzutauschen.
Sowohl der Serbe, als auch das österreichische Pärchen mit Migrationshintergrund sind geständig und befinden sich in Haft. Der Grund für den Überfall dürften Geldsorgen gewesen sein. Die Beute des Bankraubes sei nur zum Teil wieder aufgetaucht, so die Polizei.
Foto (c) Andi Schiel
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