Trainer droht Ärger
Ein Pendler befindet sich nach wie vor auf der Intensivstation. Insgesamt sind 32 der 50 Passagiere in stationärer Behandlung, sechs davon mit als schwer eingestuften Verletzungen. Einige der leichter verletzten Personen könnten noch am Montag entlassen werden.
Der Unfallbus wurde polizeilich sichergestellt. Ein Sachverständiger wird bestellt, die Untersuchung werde drei bis vier Wochen dauern, hieß es von der Staatsanwaltschaft. Für die unverletzt Gebliebenen war bereits am Sonntag ein Ersatzbus organisiert worden. Der Lenker gab Bremsversagen als Ursache an.










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