Nach Bus-Unglück

Unfallhergang wird untersucht

Steiermark
07.01.2008 15:53
Nach dem schweren Busunfall Sonntag früh am Verteilerkreis Webling bei Graz sind die Behörden mit der Ursachenermittlung beschäftigt. Der mazedonische Lenker des in Dänemark gemeldeten Busses hatte gegenüber der Polizei angegeben, sich verfahren zu haben. Im Verteilerkreis hätten dann die Bremsen versagt. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt und wird nun genau untersucht.

Ein Pendler befindet sich nach wie vor auf der Intensivstation. Insgesamt sind 32 der 50 Passagiere in stationärer Behandlung, sechs davon mit als schwer eingestuften Verletzungen. Einige der leichter verletzten Personen könnten noch am Montag entlassen werden.

Der Unfallbus wurde polizeilich sichergestellt. Ein Sachverständiger wird bestellt, die Untersuchung werde drei bis vier Wochen dauern, hieß es von der Staatsanwaltschaft. Für die unverletzt Gebliebenen war bereits am Sonntag ein Ersatzbus organisiert worden. Der Lenker gab Bremsversagen als Ursache an.

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