Für Aufregung hat Donnerstag früh die Geisterfahrt eines 40-Tonners auf der Welser Autobahn (A25) gesorgt. Der weißrussische Fahrer entdeckte erst nach sechs Kilometern Fahrt, dass er in die falsche Richtung unterwegs war.
Er hielt auf einem Parkplatz und wartete dort auf die bereits alarmierte Polizei.
Diese musste die A25 mehrere Minuten lang sperren, damit der Sattelschlepper gewendet werden konnte. Zu einem Unfall kam es durch die Geisterfahrt nicht.
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