Mo, 23. Juli 2018

Nach Verkaufsstopp

29.10.2015 10:15

"Arkham Knight" zurück am PC, hat immer noch Bugs

Rund vier Monate ist es her, dass Warner Bros. Interactive die quasi unspielbare PC-Version des Actionspiels "Batman: Arkham Knight" wegen massiver Bugs aus dem Handel nehmen musste. Man versprach, eine überarbeitete PC-Version herauszubringen und entschuldigte sich bei den Spielern. Jetzt ist die neue PC-Version endlich da – und hat offenbar immer noch den einen oder anderen Fehler.

"Batman: Arkham Knight" ist seit kurzer Zeit wieder über den Spieledienst Steam erhältlich, nachdem es im Juni wegen massiver Bugs aus dem Verkehr gezogen wurde. Dort hat sich nun auch Hersteller Warner Bros. Interactive zu Problemen geäußert, die einige Spieler immer noch mit "Arkham Knight" erleben.

Zwölf Gigabyte RAM unter Windows 10 empfohlen
Konkret bestätigt der Hersteller, dass auf Windows-7-Rechnern bei längeren Spiele-Sessions die Festplatten-Performance einbrechen kann. Hier hilft ein Neustart des Spiels. Performance-Probleme unter Windows 10 werden ebenfalls bestätigt. Laut Warner Bros. hängen diese Probleme von der RAM-Ausstattung des Systems ab. Mit zwölf Gigabyte RAM laufe das Game flüssiger, so das Versprechen. Freilich: Mit zwölf Gigabyte RAM läuft so gut wie jedes Spiel flüssiger.

Ebenfalls noch ein Problem: Auf Systemen, in denen zwei Grafikkarten ihren Dienst verrichten, kann das Game nicht die volle Leistung des SLI- oder Crossfire-Verbundes ansprechen. Warner Bros. will hier noch nachbessern.

Insgesamt scheint "Batman: Arkham Knight" somit also auch vier Monate, nachdem die völlig missratene erste PC-Fassung aus dem Handel genommen wurde, am PC noch immer nicht so richtig rund zu laufen. Aber zumindest spielbar ist der dunkle Ritter nun in den meisten Fällen auch am PC.

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