"Gerade der Weg zum Speisesaal und zu den Duschen ist im Freien. Das ist nicht gerade angenehm so früh am Morgen", schildert der organisatorische Leiter des Quartiers Otmar Roschitz die Situation. Doch mindestens zwei Wochen werden die Flüchtlinge noch in den Zelten bleiben müssen: "Zwei der Sanitärcontainer müssen erst noch gebaut werden. Wir rechnen damit, dass wir zwischen 10. und 15. November siedeln können." Aber nur, wenn das Wetter hält und die Bauarbeiten weitergeführt werden können.
Im neuen Containerdorf wird es laut Roschitz neben Büro-, Sanitär-, Aufenthalts- und normalen Wohncontainern auch Wohnkomplexe für Familien geben. Die entstehen, indem die Trennwände zwischen zwei oder mehreren Containern entfernt werden. Auf die gleiche Art wird auch der Speisesaal gebaut.
In Krumfelden gibt es laufen Überstellungen in feste Unterkünfte, dauernd kommen aber auch neue Flüchtlinge hierher.
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