Im Wahlkampf will Strache nicht von seinem Stil mit zum Teil deftigen Aussagen abgehen. Er werde sich "den Mund nicht verbieten lassen" und auch die Frage der Zuwanderung ansprechen, kündigte Strache in einem Radio-Interview an.
Als Wahlziel nannte Strache "zehn Prozent und mehr". Kritik an den Aussagen Straches kam von den Grünen und den Orangen, die seine Forderung ablehnten, Ausländern Finanzhilfe für ihre Rückführung in die Heimat anzubieten. Die Grüne Integrationssprecherin Stoisits ortete beim FP-Chef "Verleumdungen von Menschen" und "eine völlige Verdrehung der österreichischen Gesetzeslage". BZÖ-Sprecher Scheu meinte, "Anreize ja, wie etwa der Ersatz der Reisespesen, aber sicher keine Luxus-Rückführhilfe a la Strache mit dem Geld der österreichischen Steuerzahler".










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