Was muss das bloß für ein Gefühl sein. Da geht man in der Früh ins Büro, vielleicht ein bisschen schlecht gelaunt, weil Montag ist, schlägt die Zeitung auf, und dann das: "Dreifach-Jackpot geknackt" steht da. Schnell die Ziffern vergleichen, kann ja nicht schaden; 4, 5, 11, 15, 38 und 42 (Zusatzzahl: 12) steht in dem Artikel. Und auch auf dem eigenen Lottoschein.
Unglaublich, ein Solo-Sechser, gleich der sechst-höchste in der Geschichte des Spieles. "Der Beamte ist natürlich aus allen Wolken gefallen", erklärt Günter Engelhart von den Österreichischen Lotterien. "Er hat noch keine Ahnung, was er mit dem ganzen Geld alles anstellen möchte." Immerhin 4,604.374 Euro und 20 Cent, um genau zu sein.
Außer in Frühpension gehen, das ist dem 55-jährigen Alleinstehenden völlig klar. Gleich nach dem Montags-Frühstück mit der Lotto-Überraschung hat der Beamte beim Kundenservice angerufen - und sich den Gewinn bestätigen lassen. In den nächsten Tagen wird ein spezieller Berater vor der Tür des (Ex-)Beamten stehen und alle Details durchgehen. Was dem 55-Jährigen, neben all dem Glück freilich, zu seinem Reichtum verholfen hat: Ein voller Quicktipp-Schein, aufgegeben am Freitag um die Mittagszeit.
Auch beim Joker hat ein Niederösterreicher allen Grund zur Freude. Er gewinnt mit den Zahlen 7 3 3 8 2 7 gleich 413.372, 80 Euro. Der Angestellte hat die Möglichkeit, zwei Jokerzahlen zu spielen, genutzt - und bei der zweiten Chance gewonnen.
Text: Michael Pommer, Kronen Zeitung










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