Veruntreuung

Vorarlberger Bänker veruntreute 650.000 Euro

Österreich
06.05.2006 13:39
Ein leitender Angestellter der Vorarlberger Volksbank hat über einen längeren Zeitraum hinweg vermutlich 650.000 Euro veruntreut. Dies bestätigte Vorstand Thomas Bock am Samstagmittag gegenüber Radio Vorarlberg. Der Mitarbeiter sei der Staatsanwaltschaft angezeigt worden und nicht mehr bei dem Unternehmen beschäftigt.

Für seine Straftaten habe der Mann "Kundensparbücher missbräuchlich verwendet", so Bock. Was er mit dem Geld gemacht habe, sei noch unklar - durch einen aufwändigen Lebensstil sei der Mitarbeiter nicht aufgefallen. Kunden wären nicht zu Schaden gekommen.

Im Zusammenhang mit der Veruntreuung seien noch zahlreiche Fragen offen, erklärte der Bankdirektor. Der mutmaßliche Täter habe sich selbst gegenüber dem Vorstand geoutet. Er vermute, dass der Mitarbeiter damit gerechnet habe aufzufliegen, weil durch interne Umstrukturierungen und die Innenrevision "der Raum für ihn schon sehr eng geworden ist".

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