„Drei Treffen vor dem eigentlichen Treffen – das gab es in der GTI-Geschichte noch nie“, sagt auch Adolf Winkler, der Leiter der Kärntner Verkehrspolizei.
Bereits Mitte April waren die ersten „Brummer“ in den Seegemeinden unterwegs. Am ersten Mai-Wochenende kam der Verkehr sogar erstmals zum Erliegen.
"Wir können nicht alles kontrollieren"
Zwischen Velden und dem Faaker See waren die Straßen stundenlang verstopft – mittendrin viele Anrainer. Besserung ist für sie aber nicht in Sicht. „Wir rechnen in dieser Woche mit einer weiteren Zunahme des Aufkommens“, so Winkler.
Eine Zunahme, die auch für die Verkehrspolizei nicht zu bewältigen ist: „Wir haben nicht die Ressourcen, um alles zu kontrollieren, auch wenn wir das Personal derzeit aufstocken. Es geht nur stichprobenartig.“
Dennoch wurden bereits bis zum Wochenende etliche Kennzeichen abgenommen. In den meisten Fällen geht es um Tieferlegungen, Spurenverbreiterungen oder total abgefahrene Reifen, die wohl fürs „Gummi-Gummi“ gedacht waren.
„Die meisten sind aber eh nicht überrascht, wenn wir sie anhalten“, so Winkler.
Immerhin: Die großen Exzesse sind bisher ausgeblieben. „Es ist aber wichtig, dass wir weiter Präsenz zeigen, damit es so bleibt“, so Michael Masaniger vom Landespolizeikommando.
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