Das Kapitel Borussia Mönchengladbach ist für Kevin Stöger wohl schon bald vorbei. Wie „Sky“ berichtet, soll sich der ÖFB-Legionär im Idealfall offenbar schon im Jänner verabschieden. Dahinter könnte auch eine spezielle Klausel im Vertrag des 33-Jährigen stecken.
Denn wie schon zu Beginn seiner Gladbach-Zeit bekannt wurde, hat Stöger eine Klausel in seinem Vertrag (der mit Saisonende ausläuft), die besagt, dass sich die Laufzeit automatisch bis Ende Juni 2028 verlängern würde, wenn er in dieser Saison auf 17 Ligaspiele kommt. Eine Situation, die der Klub vermeiden möchte.
In Gladbach hat Stöger, der 2024 als gefeierter Relegationsheld aus Bochum gekommen war, aktuell nämlich einen schweren Stand. Der Traditionsverein hat in dieser Saison einen katastrophalen Start erlebt und kämpft um den Verbleib in der Liga – Stöger spielt unter Trainer Alexander Blessin dabei bisher keine Rolle – stand unter ihm noch keine Minute auf dem Platz.
Scheller Abschied als beste Option?
Auch deshalb ist der 33-Jährige, laut Transferexperte Florian Plettenberg, auch selbst einem Winterwechsel nicht abgeneigt. Der ÖFB-Kicker möchte eine neue Herausforderung suchen und wieder regelmäßig auf dem Platz stehen.
Da man in Gladbach nicht mehr über die Saison hinaus mit ihm plant und er so auch nicht die 17 Spiele-Marke überschreiten kann, ist ein baldiger Transfer für alle Seiten wohl die sinnvollste Option.
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