Rekord-Geldsegen für den FC Bayern München. Die „Viessmann Generations Group“ steigt beim Topklub ein und sichert sich fünf Prozent der Anteile an der Fußball-AG. Dafür erhalten die Münchner 250 Millionen Euro.
Eine solche Summe ist selbst für die Bayern neu. Für die bisher veräußerten Anteile zahlten Adidas, Audi und Allianz zusammen 277 Millionen Euro – Viessmann alleine steigt nun mit einer Viertel-Milliarde ein, wie „Sportbild“ berichtet.
Fließt auf „Festgeldkonto“
Zusammen mit dem Kaufpreis der fünf Prozent ist der Verein damit nun fünf Milliarden Euro wert. Weitere Anteile werden nicht mehr verkauft. Denn in der Satzung ist festgelegt, dass der Klub immer mindestens 70 Prozent der AG-Anteile halten muss.
Dem deutschen Rekordmeister hilft das frische Kapital auf internationaler Ebene mit den Investorenklubs schrittzuhalten. Die 250 Millionen fließen dabei auf das legendäre „Festgeldkonto“ des Vereins. Sie können etwa dabei helfen kostenintensive Vertragsverlängerungen, wie jene von Michael Olise oder Harry Kane zu stemmen.
Max Viessmann, Chef des finanzstarken Heiztechnik-Unternehmens, erhält jetzt einen Sitz im Aufsichtsrat der AG.
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