Selbst auf Gletschern wäre Skifahren – und damit ein Weltcup-Aufakt - im Herbst ohne Schneereserven unmöglich. Das ganze Jahr über hegt und pflegt das Team der Bergbahnen ihr weißes Gold. Markus Gritsch hat in Sölden die perfekte Technik dafür entwickelt. Ohne GPS geht beim Verteilen nichts...
Beim Lokalaugenschein vor einem Monat waren auf dem Weltcuphang nur bis zu sechs Meter hohe Altschnee-Lager zu sehen. Mittlerweile wurden diese Schneedepots verteilt und in eine perfekte Rennpiste verwandelt, der auch der gestrige Regen nichts mehr anhaben konnte. „Für uns ist es perfekt. Es wird nun kälter, der Hang wird in perfektem Zustand sein“, sagte Pistenchef Isidor Grüner. Ohne diese Reserven aus dem vergangenen Winter wäre auch im weniger werdenden ewigen Eis Ende Oktober schon lange kein Skifahren mehr möglich.
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