Nachdem John Edward York im August bei einem vermeintlichen Treffen mit einer Prostituierten von der Polizei in eine Falle gelockt und festgenommen worden war, wurde der Besitzer der San Francisco 49ers von der NFL nun zu einer saftigen Geldstrafe sowie einer Sperre verdonnert.
Hintergrund: Über eine Website soll sich York mit einer Frau verabredet haben, 140 Dollar waren als Preis ausgemacht. Was der Milliardär allerdings nicht wusste: Bei dem Treffen handelte es sich um eine Falle der Polizei.
In die Falle getappt
Als York am 23. August um 9.35 Uhr am Treffpunkt, einem Trailerpark in der Nähe seiner Heimatstadt Youngstown (Ohio), ankam, wurde er zu seiner Überraschung von den Beamten in Empfang genommen, die ihm das Handy sowie 160 US-Dollar Bargeld abnahmen. Der Vorwurf: Inanspruchnahme von Prostitution. York hatte damals 1150 Dollar zahlen müssen.
Doch damit nicht genug, auch die National Football League (NFL) verdonnerte den 46-Jährigen wegen Verstößen gegen die Verhaltensregeln der Liga zu einer Geldstrafe von 500.000 US-Dollar, außerdem wurde der US-Amerikaner für sechs Spiele seiner 49ers gesperrt.
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