Tierfreunde empört

Halter verfügt weiter über beschlagnahmte Hunde

Tierecke
17.12.2014 09:38
Aufregung um die Beschlagnahmung von 18 Jagdhunden, darunter zwölf Welpen, im Bezirk Tulln in Niederösterreich. Obwohl ein Hundehalteverbot im Raum steht, bewilligte die zuständige Behörde, dass der Besitzer über die Unterbringung der traumatisierten Tiere entscheidet - und somit weiter Kontakt zu den Vierbeinern haben kann.

Der Obmann des Tierheims Bruck an der Leitha, Karl Delfs, ist erschüttert: "Wenn das Gesetz zulässt, dass Personen nach einer behördlichen Abnahme indirekt weiter Verfügungsgewalt über ihre Tiere haben, kann das nicht im Sinne des Tierschutzes sein. Wir fordern eine Gesetzesänderung! Ein Tierschutzgesetz soll Tiere schützen und nicht jene Besitzer, denen sie abgenommen worden sind."

In Jägerkreisen wurde schon lange vermutet, dass der Züchter brutal zu seinen Hunden sein könnte. Am 9. November erfolgte dann die Abnahme durch den Amtstierarzt. Zu Ende ist der Fall damit aber nicht.

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