Die Aufbruchsstimmung beim GAK setzt sich fort – auch wenn es beim Debüt von Trainer Gerald Scheiblehner nur zu einem 0:0 gegen den WAC gereicht hat. Die gezeigte Leistung am Platz war bärenstark. Das sah auch Interimssportchef Andi Lienhart. Der in den nächsten Tagen noch genug zu tun hat, bevor das Transferfenster schließt.
„Wenn man sich dieses Spiel gegen den WAC ansieht, dann brauchen wir nicht mehr darüber zu diskutieren, ob unser Kader gut genug für die Bundesliga ist“, zwinkerte Andi Lienhart nach dem 0:0. Das der GAK den Chancen nach gewinnen hätte müssen: dreimal Aluminium, zweimal auf der Linie geklärte Versuche und eine Vielzahl an vergebenen Chancen. 70 Prozent Ballbesitz, 27:5-Torschüsse und laut Statistik 2,13 erwartete Tore standen am Ende zu Buche.
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