Tief in die Tasche greifen musste ein Einheimischer (55) aus Innsbruck in den vergangenen Wochen, als er an eine vermeintliche Transportfirma über 10.000 Euro überwies, um ein Paket zu erhalten.
Das Opfer übermittelte per Mail mehrere Card-Codes einer Bezahl-App an eine Transportfirma. Der Grund: Er wollte Zollgebühren für ein Paket bezahlen. Weil das Paket aber noch immer nicht angekommen ist, entstand dem 55-Jährigen ein Schaden von über 10.000 Euro.
Er erstattete Anzeige bei der Polizei. Wie sich nun herausstellte, dürfte es sich bei den übermittelten Lichtbildern vom Frachtschein und weiteren Unterlagen um eine Totalfälschung handeln.
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