Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum wird auf Einladung von US-Präsident Donald Trump das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Spanien und Argentinien besuchen!
Sheinbaum kündigte am Freitag an, für das Endspiel am Sonntag in East Rutherford im US-Staat New Jersey zu reisen. Sie hatte keines der WM-Spiele in ihrem eigenen Land besucht, obwohl Mexiko das Turnier gemeinsam mit den USA und Kanada ausrichtet. Auch Trump wird unter den über 80.000 Final-Zuschauern sein. Für den US-Präsidenten wird es der einzige Besuch bei einem Spiel dieser Weltmeisterschaft sein.
Bei einem Empfang mit FIFA-Präsident Gianni Infantino in New York bezeichnete Trump das Turnier am Freitag als „das vielleicht erfolgreichste Sportereignis in der Geschichte der Welt“.
Hoffen, dass der Rauch sich verzieht
Vor dem Finale im MetLife Stadium beobachten die Organisatoren zugleich den Rauch der schweren Waldbrände in Kanada. Die Luftqualität in East Rutherford wurde am Freitag als „ungesund“ eingestuft. Der US-Wetterdienst warnte, dass sich der Rauch bis Samstag in der Früh zunächst verdichten könnte. Meteorologen erwarteten jedoch, dass er bis zum Anpfiff am Sonntag abzieht.
In Kanada waren zuletzt noch mehr als 200 Waldbrände außer Kontrolle. Der Rauch hatte unter anderem New York, Chicago und Washington erreicht. Ein Spiel der US-Fußball-Liga MLS in Chicago musste deshalb bereits verschoben werden.
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