Das trifft auch seinen engsten Kumpel. Michael Gregoritsch, besonderer Intimus des verletzten ÖFB-Zanglers Christoph Baumgartner, leidet via Insta-Story mit seinem speziellen „Hawara“.
„Deutlich unfairer kann es nicht sein“, schreibt der „Gregerl“ und zeigt dazu ein Bild seines Freundes Baumgartner. Dem war am Dienstagvormittag via MRT-Untersuchung eine Muskelverletzung im Oberschenkel attestiert worden. Die Folge: das tragische WM-Aus. Tragisch nicht nur für „Baumi“, sondern auch für Kumpel Gregoritsch, für den Baumgartner „mehr als nur ein Mitspieler und Freund ist“, das sei „längst kein Gehemeimnis mehr“. Sein Wunsch: „Get well soon!“
Baumgartner hatte sich am Montag beim Aufwärmen für die WM-Generalprobe gegen Tunesien (1:0) eine Muskelverletzung im rechten Oberschenkel zugezogen und wird das Turnier verpassen. Teamchef Ralf Rangnick hat nun theoretisch zwei Wochen Zeit für eine Nachnominierung.
„Sehr bittere Nachricht“
Baumgartner hatte in der abgelaufenen Saison bei Leipzig mit 17 Pflichtspieltoren und neun Assists überzeugt. Der 26-Jährige befand sich laut eigenen Angaben am „Peak“ seiner Karriere, wie er es in der Vorwoche formulierte. „Das ist für Christoph und für uns als Team natürlich eine sehr bittere Nachricht. Er ist ein wichtiger Spieler und eine zentrale Persönlichkeit innerhalb unserer Mannschaft“, sagte Rangnick in einer ÖFB-Aussendung über die Verletzung. „Jetzt gilt unsere volle Unterstützung seiner Genesung.“
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