Einsatz in NÖ

Hund steckt im Schlamm fest – Feuerwehr rückt aus

Tierecke
14.07.2014 09:49
Für Hund "Balu" hat sich die Freiwillige Feuerwehr Unterwaltersdorf am Sonntag gerne die Hände schmutzig gemacht: Der Rüde blieb in einem Bachbett im Schlamm stecken und konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien. Durch das beherzte Eingreifen der Einsatzkräfte konnte der 50 Kilogramm schwere Vierbeiner aber schon kurze Zeit später seinen Besitzern übergeben werden.

"Hund steckt mit Beinen im Schlamm eines Bachbettes fest" - so lautete die Alarmdurchsage an die FF Unterwaltersdorf, ausgerechnet während des Feuerwehrfestes am Sonntag. Ein Passant hatte den herrenlosen Vierbeiner in misslicher Lage entdeckt, nachdem das Tier durch lautes Bellen auf sich aufmerksam gemacht hatte.

Alter, kranker Rüde strandete in Bachbett
Bereits kurze Zeit später trafen die ehrenamtlichen Helfer am Einsatzort ein. Der 50 Kilogramm schwere Balu - stolze zwölf Jahre alt und durch eine Knochenkrankheit in seiner Bewegung eingeschränkt - war bei einem kleinen Ausflug auf eigene Faust im schlammigen Bachbett stecken geblieben. Die Feuerwehrleute konnten ihn befreien und über die Böschung wieder zur Straße tragen.

Besitzer dank Chip schnell gefunden
"Dank des Mikrochips hat die Polizei den Besitzer schnell ausfindig gemacht und verständigt. Dessen Tochter holte den sehr gelassenen Balu bei uns ab und brachte den Ausreißer wieder zurück nach Hause", berichtet Stefan Schneider vom Bezirksfeuerwehrkommando Baden. Die Helfer der FF Unterwaltersdorf seien gegen 17.30 Uhr wieder zurück am Feuerwehrfest gewesen, schmunzelte Schneider.

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