Trennung von Hirscher

Wird Henrik Kristoffersen nun zu einem „Rebellen“?

Ski Alpin
31.03.2026 17:10

Vor vier Jahren waren der Brite Charlie Raposo und Henrik Kristoffersen die ersten beiden Athleten, die von Marcel Hirscher für seine Skischmiede Van Deer, verpflichtet wurden. Während Raposo im März 2024 seine Karriere beendete, verlässt der Norweger Van Deer nun um auf neuem Material noch einmal durchzustarten. Die „Krone“ hat eine Spur entdeckt, wo er landen könnte.

2022 war der 31-jährige Norweger von Rossignol zu Van Deer gewechselt – um nach vier Jahren erneut eine neue Herausforderung zu suchen. Und die könnte der Red Bull-Athlet möglicherweise in Vorarlberg gefunden haben. Nach „Krone“-Informationen hat Henrik bereits Material des Kennelbacher Traditionsherstellers HEAD getestet – und sich anscheinende sehr wohl auf dem Material gefühlt.

Ersatz für Pinturault?
Die Vorarlberger, die im Slalom bereits Kaliber wie Kugel-Gewinner Atle Lie McGrath (Nor), den zweifachen Saisonsieger Paco Rassat (Nor) oder Linus Strasser und Armand Marchant (Bel) unter Vertrag haben, sollten nach dem Karriereende von Alexis Pinturault (Fra) sowohl Budget- als auch Service-Kapazitäten frei haben. 

Entscheidet sich Henrik Kristoffersen für einen Wechsel zu Head, würde er bei den „Worldcup ...
Entscheidet sich Henrik Kristoffersen für einen Wechsel zu Head, würde er bei den „Worldcup Rebels“ Teamkollege seines Landsmannes Atle Lie McGrath.(Bild: GEPA)
Auch Vincent Kriechmayr baut auf das Material der Vorarlberger.
Auch Vincent Kriechmayr baut auf das Material der Vorarlberger.(Bild: AP/Marco Trovati)
Ebenso der dreifache Olympiasieger aus der Schweiz Franjo von Allmen.
Ebenso der dreifache Olympiasieger aus der Schweiz Franjo von Allmen.(Bild: Christof Birbaumer)
Bei den Damen setzt Conny Hütter seit vielen Jahren auf die Latten aus Kennelbach.
Bei den Damen setzt Conny Hütter seit vielen Jahren auf die Latten aus Kennelbach.(Bild: Krone KREATIV/Screenshot ORF)
Die Schweizerin Camille Rast schaffte auf HEAD den Durchbruch.
Die Schweizerin Camille Rast schaffte auf HEAD den Durchbruch.(Bild: GEPA)
Die Deutsche Emma Aicher fuhr auf den Vorarlberger Skiern zu Platz zwei im Gesamtweltcup.
Die Deutsche Emma Aicher fuhr auf den Vorarlberger Skiern zu Platz zwei im Gesamtweltcup.(Bild: GEPA)

Noch keine Einigung erzielt
Laut „Krone“-Informationen laufen die Gespräche zwischen dem Team Kristoffersen und HEAD noch. Sollte es zu einer Einigung kommen, würde der Sieger von 34 Weltcuprennen bei den „Worldcup Rebels“ Teamkollege von Kalibern wie Vincent Kriechmayr, Franjo von Allmen, Emma Aicher, Camille Rast und Conny Hütter werden.

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