Dass der Skisprung-Bewerb in Oslo nicht schon eher abgebrochen wurde, brachte der FIS einiges an Kritik ein – auch von ÖSV-Cheftrainer Andreas Widhölzl ...
Olympiasieger Philipp Raimund verzichtete gestern am Holmenkollen in Oslo freiwillig auf seinen Sprung. Das sagte wohl alles über die Bedingungen im legendären Skisprung-Stadion ...
„Ziemliche Windpartie“
Die Jury brach bei starkem und wechselndem Wind das Weltcupspringen aber erst nach einem Durchgang ab. Der Japaner Tomofumi Naito durfte über seinen ersten Sieg jubeln, Stephan Embacher landete als bester Österreicher auf Platz sechs: „Es war schon eine ziemliche Windpartie. Ich glaube, ich kann mir nichts vorwerfen.“
Für ÖSV-Cheftrainer Andreas Widhölzl kam die Jury-Entscheidung zu spät: „Da muss ich jetzt einmal die FIS (Anm. internationaler Verband) kritisieren. Sie wollten mit aller Gewalt einen Durchgang durchdrücken, damit es ein Ergebnis gibt. Sie haben dabei auf die Sicherheit der Athleten vergessen, weil es wirklich gefährlich war.“
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.