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Wenn schon Fasten, dann richtig: Statt nur auf Fleisch zu verzichten, habe ich am Aschermittwoch gleich alles Kalorienhaltiges von meinem Menüplan gestrichen. Die Glückshormone ließen noch auf sich warten ...
Mit einem sauberen Schnitt in die Fastenzeit starten – das sollte mir mit einem echten Kaltstart am Aschermittwoch gelingen. Also nicht bloß Verzicht auf Steak, Schnitzel, Speck, sondern radikal fasten. Mit einigen Espressi rettete ich mich über den Arbeitstag, die daraus resultierende latente Nervosität lenkt zumindest teilweise vom knurrenden Magen ab.
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