Die EU will ein neues Bezahlsystem einführen: Der digitale Euro soll für mehr Unabhängigkeit von amerikanischen Kreditkartenanbietern sorgen. Welche Folgen hat das für die heimischen Banken und Konsumenten? Die Einschätzungen reichen von „neue Unsicherheiten“ bis „keine Nachteile“ – die „Krone“ gibt den Überblick.
Die EU macht ernst: Im Mai soll das Europäische Parlament als Ergänzung zum Bargeld, wie berichtet, den digitalen Euro beschließen. Er funktioniert wie eine digitale Geldbörse in Form einer App: Nutzer können Geld vom eigenen Konto auf die App laden und damit dann bezahlen – das soll uns unabhängiger von den großen Kreditkartenanbietern aus den USA machen. In Kraft treten könnte das neue Bezahlsystem wohl frühestens 2029.
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