Wegen des Ausbaus von erneuerbaren Energien steigt auch die Nachfrage nach sogenannten Turbogeneratoren, die Schwankungen im Stromnetz ausgleichen. Die Andritz-Gruppe baut solche Anlagen – und erweitert wegen des zunehmenden Bedarfs zwei Standorte. In Summe sollen dadurch 350 neue Arbeitsplätze entstehen.
Derzeit arbeiten am Linzer Standort des steirischen Anlagenbauers Andritz rund 200 Beschäftigte. Bis 2028 sollen mehr als 100 neue Arbeitsplätze dazukommen. Denn der Konzern baut sein Werk in Oberösterreichs Landeshauptstadt aus: „Wir werden 3000 Quadratmeter der bestehenden Fläche sanieren und circa 700 Quadratmeter für die Fertigung dazubauen“, sagt Andritz-Personalchef Engelbert Liebminger im „Krone“-Gespräch.
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