Eine Linzerin ist extrem verzweifelt, weil sie ihre Hündin „Nala“ nicht mehr sehen darf. Seit der zehnten Lebenswoche lebte das Tier bei ihr – jetzt ist es an Krebs erkrankt. Trotzdem ist das Gesetz in diesem Fall beinhart.
„Ich will einfach meine Hündin noch einmal sehen, sie war seit der zehnten Lebenswoche bei mir, wir waren immer zusammen“, schluchzt die 30-jährige Linzerin beim Gespräch mit der „Krone“ ins Telefon. Seit beinahe einem Jahr allerdings ist die nun achtjährige American-Staffordshire-Terrier-Dame „Nala“ in einem Tierheim in Niederösterreich untergebracht. Denn am 17. Februar vor einem Jahr wurde die Hündin behördlich von der Stadt Linz abgenommen.
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