Schrecklicher Unfall am Montagvormittag am Feuerkogel in Oberösterreich: Ein 14-jähriger Tscheche kam von der Piste ab und stürzte sieben Meter über Geröllgelände ab. Ersthelfer versuchten noch eine Stunde lang, den Buben zu reanimieren, mussten das Unterfangen aber schließlich erfolglos beenden.
In einer Tragödie endete der Ausflug einer 20-köpfigen Urlaubergruppe aus Tschechien, der auch ein 14-jähriger Bub und sein Vater angehört haben. Der Jugendliche war am Montag gegen 10 Uhr am Ende der Gruber-Familienabfahrt in einem eigentlich flacheren Bereich von der Piste abgekommen.
„Der Bub stürzte rund sieben Meter über Geröll und Bäume ab. Das Problem ist, dass neben den Pisten aktuell kein Schnee ist, der solch einen schweren Unfall abfedert“, erklärt Bernhard Magritzer, Leiter der Alpinpolizei Gmunden, im Gespräch mit der „Krone“.
Kopfverletzungen zu schwer
Wie genau es zu dem Unfall gekommen ist, ist noch unklar. Helfer versuchten noch alles, um den Burschen zu retten, reanimierten am Pistenrand eine Stunde lang – doch leider vergebens. Die Kopfverletzungen des Jungen, der einen Helm trug, waren zu schlimm. Der Vater setzte sich nach dem Unfall sofort ins Auto, um der in Tschechien gebliebenen Mama persönlich von dem Schicksalsschlag zu erzählen.
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